Montag, 26. März 2012

traum

Leise rauschen Meereswogen
ewig  singend an den Strand,
tief in meinen kleinen Träumen
ich das Land der Sehnsucht fand,
sehe strahlend blaue Wellen,
Gischt so rein wie weißer Schnee.

Möwen gleiten auf und nieder
des Windes Sprache ich verstehe.
Er erzählt vom Regenbogen
der entsteht im Sonnenschein,
Regentropfen die erstrahlen 
wie ein Edelstein,
 
Flüsse die als Silberbänder
sich durch grüne Auen ziehen,
zierlich kleine Elfenwesen
die nicht in die Nacht entfliehen.

Wolkenkinder spielen fangen
schmiegen sich in Windesarm,
bis sie leise zärtlich lachend
ihn umgarnen voller Charme.
 
Siehst Du all die goldenen Sterne
die am Himmel sind zu sehen,
jeder ist ein Traum der Menschheit
bis sie sanft im Winde verwehen.
 
Ich schenke Dir heute einen Stern
und hoffe Du weißt das mach ich gern,
und geht es Dir einmal nicht so gut,
macht dieser Stern dir wieder Mut.
der Stern wird sich bei Tag verstecken
doch Nachts kannst Du ihn entdecken.
©Andreas Eugen Fiedler

Kommentare:

  1. Wunderschöne Worte die wirklich ein Traum sind

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  2. ja so ist das mit den Träumen,manchmal tut es gut sie in Worte zu fassen

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